Deshalb Mimikama
MenschenrechtspreisträgerInnen, Blogger des Jahres und die größte Plattform für digitale Medienbildung.
Der gefährlichste Satz im digitalen Alltag lautet: „Mir passiert das nicht.“
Fast alle halten sich für aufmerksam. Für kritisch. Für erfahren genug. Man erkennt doch eine Betrugsmail. Man fällt doch nicht auf ein manipuliertes Bild herein. Man klickt doch nicht einfach auf einen seltsamen Link. Man glaubt doch nicht jede Geschichte, die irgendwo im Netz auftaucht.
Bis der richtige Moment kommt.
Eine Nachricht passt genau zur eigenen Sorge. Ein Video bestätigt, was man ohnehin vermutet hat. Ein Screenshot wirkt wie ein Beweis. Eine Stimme klingt vertraut. Eine Mail sieht aus, als käme sie von einer echten Stelle. Eine Zahlungsaufforderung trifft genau in eine hektische Arbeitsminute. Ein Posting löst Empörung aus, bevor man überhaupt geprüft hat, woher es stammt.
Digitale Täuschung funktioniert selten, weil Menschen dumm sind. Sie funktioniert, weil sie gut vorbereitet ist. Sie nutzt Vertrauen, Routine, Zeitdruck, Angst, Wut, Fürsorge, Neugier und den Wunsch, schnell richtig zu handeln.
Mimikama bringt diese Situationen aus dem Bildschirm in den Raum. Wir zeigen, wie heutige Manipulation aussieht, wie Betrugsmaschen aufgebaut sind, wie KI Inhalte verändert, wie sich Falschinformationen verbreiten und warum selbst kluge Menschen im falschen Moment falsch reagieren können.
Ein Mimikama-Auftritt ist kein Fachvortrag, bei dem Menschen still dasitzen und am Ende drei Merksätze mitnehmen sollen. Es ist ein gemeinsamer Reality Check. Das Publikum erkennt Fälle wieder, lacht über absurde Beispiele, staunt über technische Möglichkeiten, zweifelt an der eigenen Sicherheit und beginnt genau dort zu lernen, wo es spannend wird: beim eigenen Bauchgefühl.
Die verdächtige SMS kommt nicht im Seminarraum. Sie kommt zwischen zwei Terminen. Die manipulative Nachricht taucht nicht während einer Fortbildung auf, sondern im Familienchat. Der gefälschte Absender meldet sich nicht, wenn man gerade konzentriert lernen möchte, sondern mitten im Arbeitstag. Die KI-Stimme, das Fake-Profil, der dramatische Screenshot, das virale Video, der angebliche Behördenhinweis: All das erreicht Menschen in Momenten, in denen sie schnell entscheiden sollen.
Wir arbeiten mit echten Fällen, verständlichen Beispielen und Situationen, die Menschen aus ihrem eigenen Leben kennen. Dabei geht es nicht um Panik und nicht um Techniktheater. Es geht um ein besseres Gespür für Täuschung. Um die Frage, wann eine Nachricht Druck aufbauen will. Wann ein Bild zu glatt wirkt. Wann ein Absender Vertrauen imitiert. Wann ein Beitrag nicht informieren, sondern antreiben soll. Wann Empörung zur Falle wird.
Für Unternehmen bedeutet das Schutz im Alltag. Phishing, Social Engineering, CEO-Fraud, KI-generierte Stimmen, gefälschte Identitäten und Reputationsangriffe betreffen nicht nur IT-Abteilungen. Sie betreffen alle, die Mails öffnen, Nachrichten beantworten, Rechnungen prüfen, mit Kund:innen kommunizieren, Entscheidungen vorbereiten oder Verantwortung tragen. Viele Schäden entstehen nicht durch einen genialen Hackerangriff, sondern durch einen normalen Arbeitstag, in dem eine Täuschung gut genug aussieht.
Mitarbeitende müssen keine IT-Spezialist:innen werden. Sie müssen Muster erkennen. Sie müssen wissen, wann sie stoppen, rückfragen, prüfen oder intern eskalieren. Sie müssen verstehen, dass ein falscher Klick selten aus Leichtsinn entsteht, sondern aus einem manipulierten Moment.
Für Gemeinden, Schulen, Bildungseinrichtungen, Verwaltungen und öffentliche Veranstaltungen liegt der Wert an einer anderen Stelle. Hier geht es um Orientierung. Um Gespräche, die ohnehin geführt werden. Über KI, Nachrichten, Plattformen, Kinder, Politik, Krieg, Betrug, Angst, Wut und Vertrauen. Viele Menschen spüren, dass sich ihre digitale Umgebung verändert hat. Sie können es nur oft nicht genau benennen.
Wir zeigen nicht nur einzelne Fakes. Wir zeigen die Muster dahinter. Warum etwas glaubwürdig wirkt. Warum Menschen teilen. Warum Unsicherheit ansteckend ist. Warum Plattformen starke Gefühle belohnen. Warum KI unsere Vorstellung von Beweisen verändert. Warum digitale Manipulation längst im Alltag angekommen ist.
Für Panels, Impulse und Konferenzen bringt Mimikama eine besondere Mischung mit: praktische Fallkenntnis, verständliche Einordnung, Bühnenenergie und klare Haltung. Wir sprechen über Desinformation, KI, OSINT, politische Bildung, digitale Kommunikation, Social Engineering, Medienbildung und Geistige Landesverteidigung nicht aus der Distanz, sondern aus jahrelanger Arbeit mit realen Fällen und realen Menschen.
Das Publikum bekommt keine abstrakte Warnung vor „dem Internet“. Es bekommt Geschichten, Beispiele, Aha-Momente und Werkzeuge. Es erkennt, wie Täuschung gebaut wird. Es versteht, warum sie wirkt. Und es nimmt etwas mit, das beim nächsten verdächtigen Link, beim nächsten viralen Video, beim nächsten merkwürdigen Anruf oder beim nächsten Familienchat wirklich helfen kann.
Deshalb Mimikama.
Weil digitale Täuschung nicht wie ein Problem aussieht, solange sie funktioniert.
Weil Menschen Schutz brauchen, bevor aus einem harmlosen Moment ein Schaden entsteht.
Weil Aufklärung dann wirkt, wenn sie erlebt wird.
Holt euch Mimikama auf die Bühne
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